Hardware-Installationen mit Profitricks - Windows 8 und der Treibersupport

Eine Windows-Installation ist speziell bei einer neuen Windows-Version immer mit dem Risiko nicht funktionierender Komponenten verbunden. So installieren Sie auch „unmögliche“ Hardware-Komponenten.

Jede neue Windows-Version ist für vorhandene PC-Systeme und -Komponenten eine potenzielle Bedrohung. Denn die Änderungen an den Treibermodellen und an der Treiberunterstützung vorhandener Hardware-Komponenten kann dazu führen, dass eine neue Windows-Version sich nur perfekt mit einer spezifischen Hardware betreiben lässt und einige „Hardware-Kollateralschäden“ von Komponenten hinterlässt, die nicht mehr unterstützt werden. Zum Thema Windows 8 und die Hardware-Treiber sind die folgenden Punkte wichtig...Jetzt mehr lesen »

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Hardware-Installationen mit Profitricks - Windows 8 und der Treibersupport

Eine Windows-Installation ist speziell bei einer neuen Windows-Version immer mit dem Risiko nicht funktionierender Komponenten verbunden. So installieren Sie auch "unmögliche" Hardware-Komponenten.

Jede neue Windows-Version ist für vorhandene PC-Systeme und -Komponenten eine potenzielle Bedrohung. Denn die Änderungen an den Treibermodellen und an der Treiberunterstützung vorhandener Hardware-Komponenten kann dazu führen, dass eine neue Windows-Version sich nur perfekt mit einer spezifischen Hardware betreiben lässt und einige „Hardware-Kollateralschäden“ von Komponenten hinterlässt, die nicht mehr unterstützt werden. Zum Thema Windows 8 und die Hardware-Treiber sind die folgenden Punkte wichtig:

  • Microsoft hat eine Liste mit kompatiblen Geräten veröffentlicht. Damit klären Sie recht einfach, ob ein Gerät oder eine Komponenten mit Windows 8 betrieben werden kann. Sie finden die Liste am Link http://www.microsoft.com/en-us/windows/compatibility/en-US/CompatCenter/Home.
  • Nach einer Windows-8-Installation sollten Sie zuerst das interne Windows-8-Update ausführen. Das erreichen Sie einfach, indem Sie „windows update“ eintippen. Im Windows Update benutzen Sie dann „Nach Updates suchen“. Es werden neben eventuellen Windows-Aktualisierungen auch Treiber aktualisiert bzw. geladen.
  • Spezielle Treiber für externe Geräte wie Scanner und Drucker werden auf diesem Weg allerdings nicht aktualisiert. Der Weg führt also zuerst zu der Supportseite des Herstellers im Internet. Die entsprechenden Treiberangebote füllen sich derzeit zügig, beispielsweise gibt es schon eine ganze Weile Window-8-Treiber für AMD/ATI-Grafikkarten.
  • Ist kein spezieller Windows-8-Treiber verfügbar, sollten Sie den Windows-7-Treiber versuchen, der in vielen Fällen kompatibel ist. Wird der Treiber nicht funktionstüchtig aktiviert, wählen Sie im Kontextmenü des Setups die „Eigenschaften“ und stellen im Register „Kompatibilität“ den Windows-7-Kompatibilitätsmodus ein.
  • Als letzte Maßnahme kann noch eine direkte Installation des Treibers über die inf-Datei aus dem Treiberpaket versucht werden. Dieser Installationstrick ist quasi ein Windows-Klassiker, der auch unter Windows 8 prinzipiell funktioniert. Dazu suchen und starten Sie den „Geräte-Manager“. Im Menü zu dem betreffenden Gerät, das möglicherweise auch mit einem gelben Warndreieck gekennzeichnet ist, benutzen Sie „Treibersoftware aktualisieren / Auf dem Computer nach Treibersoftware suchen“. Mittels „Aus einer Liste von Gerätetreibern auf dem Computer auswählen / Weiter / Datenträger ...“ gelangen Sie zu „Durchsuchen“. Nun stellen Sie den Pfad zu der inf-Datei ein und mit etwas Glück akzeptiert Windows 8 den Hardware-Treiber.

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Setzen Sie die Firewall von Windows 8 ein

Wenn Sie keine externe Firewall verwenden möchten, setzen Sie die bordeigene Firewall von Windows 8 ein. Diese ist zwar nicht so komfortabel, wie beispielsweise die Firewall von ZoneAlarm, bietet aber einen ausreichenden Grundschutz.

In Zeiten, in denen PCs permanent online sind, steigt die Gefahr, dass sich auf Ihrem PC heimlich Schadprogramme einnisten. Um PC und Heimnetzwerk wirkungsvoll vor Angriffen aus dem Netz zu schützen, ist für Ihr System deshalb eine Firewall unverzichtbar...Jetzt mehr lesen »

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Windows 8: so deaktivieren Sie SmartScreen

Neben der bereits bekannten Benutzerkontensteuerung wird Windows 8 ein weiteres Sicherheits-Feature enthalten, das jedoch bereits für Wirbel sorgt:

SmartScreen sorgt dafür, dass unbekannte Anwendungen nicht sofort installiert werden können. Stattdessen wird vor der potenziellen Gefahr eindeutig gewarnt...Jetzt mehr lesen »

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Setzen Sie die Firewall von Windows 8 ein

Wenn Sie keine externe Firewall verwenden möchten, setzen Sie die bordeigene Firewall von Windows 8 ein. Diese ist zwar nicht so komfortabel, wie beispielsweise die Firewall von ZoneAlarm, bietet aber einen ausreichenden Grundschutz.

In Zeiten, in denen PCs permanent online sind, steigt die Gefahr, dass sich auf Ihrem PC heimlich Schadprogramme einnisten. Um PC und Heimnetzwerk wirkungsvoll vor Angriffen aus dem Netz zu schützen, ist für Ihr System deshalb eine Firewall unverzichtbar.

Aktivieren Sie die Windows 8-Firewall

Die Vergangenheit lehrte Microsoft, dass deren Betriebssysteme nach wie vor Angriffsziel Nummer 1 für Hacker sind. Windows 8 wurde deshalb mit einer neuen leistungsfähigen Firewall ausgestattet, die einen verbesserten Schutz gegen Hacker und Trojaner bietet.

  1. Um die Firewall zu aktivieren, drücken Sie die Tastenkombination <WIN>+<X> und wählen aus dem Menü den Eintrag SYSTEMSTEUERUNG.
  2. Klicken Sie auf SYSTEM UND SICHERHEIT und auf den Eintrag WINDOWS-FIREWALL.
  3. Um die Firewall einzuschalten, klicken Sie im linken Bereich auf WINDOWS-FIREWALL EIN- ODER AUSSCHALTEN und anschließend auf WINDOWS-FIREWALL AKTIVIEREN.
  4. Wenn ein Programm dann auf das Internet zugreifen möchte, werden Sie gefragt, ob Sie dieses erlauben möchten.

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Windows 8: so deaktivieren Sie SmartScreen

Neben der bereits bekannten Benutzerkontensteuerung wird Windows 8 ein weiteres Sicherheits-Feature enthalten, das jedoch bereits für Wirbel sorgt:

SmartScreen sorgt dafür, dass unbekannte Anwendungen nicht sofort installiert werden können. Stattdessen wird vor der potenziellen  Gefahr eindeutig gewarnt. Sobald Sie eine unbekannte App starten wollen, verhindert Windows dies und zeigt stattdessen diesen Warnhinweis an:

Über die Umsetzung dieses Warnhinweises lässt sich trefflich streiten – denn Microsoft bietet scheinbar keine Möglichkeit an, die App trotzdem zu starten und impliziert außerdem, dass die App eine Gefahr sein könnte. Die gut gemeinte Warnung könnte deshalb dafür sorgen, dass insbesondere unerfahrene Anwender verunsichert werden.

Sicherheitsexperten befürchten außerdem, dass durch SmartScreen der Datenschutz ausgehebelt wird. Wir zeigen Ihnen deshalb, wie Sie SmartScreen in Windows 8 deaktivieren können:

  1. Öffnen Sie das Wartungscenter von Windows 8, indem Sie auf das Symbol der kleinen weißen Fahne rechts unten im Infobereich klicken.
  2. Auf der linken Fensterseite finden Sie die Option „Windows SmartScreen-Einstellungen ändern“.
  3. Nach einem Klick landen Sie bei einem Optionsfenster mit mehreren Auswahlmöglichkeiten. Klicken Sie dort auf „Keine Aktion (Windows SmartScreen deaktivieren)“. Bestätigen Sie diese Änderung anschließend mit einem Klick auf „OK“.

Nach einem Neustart von Windows 8 ist SmartScreen deaktiviert.

SmartScreen nur bei berechtigten Gründen abschalten

Sie sollten SmartScreen jedoch nur deaktivieren, wenn Sie Bedenken haben, dass Microsoft die von SmartScreen übermittelten Daten  dauerhaft speichert. Der Konzern weist allerdings darauf hin, dass dies nicht der Fall ist. Generell dient SmartScreen dazu, die Sicherheit von Windows 8 zu erhöhen – allerdings geht Microsoft dabei erstaunlich ungeschickt vor und hat dieses Feature nicht optimal integriert, sodass es eher verwirrt als verunsichert, obwohl es doch eigentlich beruhigen soll.

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Windows 8 & der Desktop-PC – stoßen zwei Welten aufeinander?

Windows 8 ändert die Bedienung eines PCs radikal. Das jedoch wird von klassischen Desktop-PCs her nicht unterstützt, denn ihnen fehlt der Touchscreen...Jetzt mehr lesen »

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Pannenhilfe: DVD-Laufwerk wird unter Windows 8 nicht erkannt

Zu den wenigen Problemen, mit denen zahlreiche Anwender unter Windows 8 kämpfen, gehören nicht korrekt erkannte DVD-Laufwerke...Jetzt mehr lesen »

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Alle Video-Formate mit Windows 8 abspielen

Der Media Player von Windows ist alles andere als eine eierlegende Wollmilchsau: Bei vielen Video-Formaten verweigert er einfach seinen Dienst...Jetzt mehr lesen »

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Windows 8: Rechtschreibprüfung auch für Metro-Apps

In Microsoft Office ist eine Rechtschreibprüfung eingebaut. Aber warum gibt es eigentlich keine Rechtschreibprüfung, die in allen Windows-Anwendungen aktiv ist...Jetzt mehr lesen »

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Windows 8 und der Desktop-PC – stoßen zwei Welten aufeinander?

Windows 8 ändert die Bedienung eines PCs radikal. Das jedoch wird von klassischen Desktop-PCs her nicht unterstützt, denn ihnen fehlt der Touchscreen.

 

In diesen Tagen kommt kaum jemand am Thema „Windows 8“ vorbei. Windows 8 auf tollen neuen Notebooks, Ultrabooks, Convertibles, auf Tablet-PCs und natürlich auf der Microsoft-eigenen Entwicklung „Surface“, die es mit Windows 8 Pro und auch mit Windows 8 RT. Und nicht zu vergessen: Mit Windows Phone 8 versucht Microsoft sogar in Zusammenarbeit mit Nokia, die Bastionen von Apple iOS und Android anzugreifen.

Mir fällt auf: Recht wenig ist zu Windows 8 zu lesen auf dem technischen Biotop, auf dem Windows die absolute Vorherrschaft am Markt hat: der „gute alte“ Desktop PC. Zunächst einmal scheint Windows 8 ja auch tatsächlich problemlos auch auf dem Gros der vorhandenen Desktops zu laufen, wenn man sich die notwendigen Hardware-Voraussetzungen anschaut: Als praxistaugliche Betriebsplattform für Windows 8 sollte es ein Rechner mit mindestens einer Dual-Core-CPU mit ca. 2,5-GHz-Taktung und einem Arbeitsspeicher-Ausbau von 4 GB sein. Wie immer: Mehr ist besser.

Wer allerdings auf einem herkömmlichen Desktop-System Windows 8 betreiben möchte, der ist in den meisten Fällen schon kurz nach der Installation „verwirrt“, um es mal freundlich auszudrücken. Dass es standardmäßig kein Start-Menü gibt und die Oberfläche nun ein Kachelkabinett präsentiert, macht eine längere Einarbeitung nötig. Noch mehr Verwirrung stiftet das Handling von „klassischen“ Windows-Anwendungen und den Apps, die nun Einzug ins System halten – ob man will oder nicht. Sehr schnell bemerkt auch der willigste Windows-8-Anwender: Dieses Betriebssystem ist nicht mehr das Windows, das den Desktop-Rechner dominiert hat. Keine Frage: Dieses Windows arbeitet am besten auf einem Rechner mit berührungsempfindlichen Bildschirm, was man neudeutsch als „Touchscreen“ bezeichnet. Ein Aufrüsten eines Windows-7-Rechners zu einem Windows-8-System ist daher nur dann sinnvoll, wenn tatsächlich auch ein Touchscreen am Desktop-Rechner verwendet wird und der Anwender bereit ist, sich auf eine völlig neue Art der PC-Bedienung einzulassen. Ist das nicht der Fall, kann von einer Windows-8-Nachrüstung auf einem vorhandenen Desktop-PC nur abgeraten werden.

Die derzeit vielen neuen Windows-7-Desktop-Rechnern noch beiliegenden Upgrade-Gutscheine sind unter dem Aspekt auch eher kritisch zu sehen, denn dieses Upgrade will gut überlegt sein, selbst wenn es „nur 14,99 Euro“ kostet. Immerhin: Die Windows-8-Bedienung ist weiterhin auch mit Computermaus und Tastatur möglich. Wirklich zufrieden stellende Bedienerlebnisse stellen sich dabei allerdings nicht ein. Das erreichen Sie erst, wenn Sie Windows 8 mit einem Touch-Bildschirm betreiben, der wie ein gewohntes Display an einem Desktop-PC angeschlossen werden kann. Dann schieben Sie Kartenmaterial über den Bildschirm, zoomen Ausschnitte, verschieben Desktop-Kacheln und können selbstverständlich wie bei jedem Touch-Gerät die Bildschirmtastatur nutzen – auch wenn das speziell beim Vorhandensein einer echten Tastatur nicht wirklich die ergonomische Alternative ist.

Es steht zu erwarten, dass die Hardware-Hersteller diesen Umständen jetzt massiv nachgeben und es eine Vielzahl neuer Monitore mit Touch-Unterstützung geben wird. Erste Modelle von Dell, Samsung,Acer und Iiyama sind bereits erhältlich, wie zum Beispiel der Iiyama ProLite T2250MTS 55,9cm (22 Zoll) Multi Touchscreen Monitor. Aber bis es soweit ist, dass sich die PC-Maus am Desktop-PC langweilt, wird es ganz sicher trotzdem noch eine ganze Weile dauern. 

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Pannenhilfe: DVD-Laufwerk wird unter Windows 8 nicht erkannt

Zu den wenigen Problemen, mit denen zahlreiche Anwender unter Windows 8 kämpfen, gehören nicht korrekt erkannte DVD-Laufwerke – dadurch taucht das Laufwerk weder im Windows-Explorer noch im Geräte-Manager auf. Doch es sind nur wenige Schritte notwendig, damit Sie Ihr DVD-Laufwerk auch unter Windows 8 nutzen können:

  1. Klicken Sie dazu zunächst auf „Start/Alle Programme/Zubehör“ und dann mit der rechten Maustaste auf „Eingabeaufforderung“. Wählen Sie den Befehl „Als Administrator ausführen“ aus dem Kontextmenü aus.
  2. Geben Sie dort den folgenden Befehl ein: reg.exe add "HKLM\System\CurrentControlSet\Services\atapi\Controller0" /f /v EnumDevice1 /t REG_DWORD /d 0×00000001
  3. Sie können diesen Befehl einfach markieren, in die Zwischenablage kopieren und in der Eingabeaufforderung einfügen, indem Sie mit der rechten Maustaste hineinklicken und „Einfügen“ auswählen.
  4. Drücken Sie anschließend die Eingabetaste und beenden Sie dann die Eingabeaufforderung, indem Sie „exit“ tippen und mit der Eingabetaste bestätigen.
  5. Starten Sie jetzt Ihren Rechner neu.

Ihr DVD-Laufwerk sollte jetzt sowohl im Windows-Explorer als auch im Geräte-Manager wieder sichtbar sein.

DVD-Laufwerk wieder nutzen unter Windows 8 via Software

Falls Sie nicht über die Eingabeaufforderung diesen Befehl eingeben wollen, können Sie auch das kostenlose Tool „CD-DVD Icon Repair“ nutzen:

  1. Nach dem Download und dem Start von CD-DVD Icon Repair klicken Sie einfach auf die Schaltfläche „Repair CD-DVD Icon“.
  2. Starten Sie anschließend Ihren PC neu und Ihr DVD-Laufwerk taucht sowohl im Geräte-Manager als auch im Windows-Explorer auf.

CD-DVD Icon Repair benötigt keine Installation und Sie können damit verschwundene DVD-Laufwerke unter Windows 8, Windows 7 und Vista wiederherstellen.

Download von CD-DVD Icon Repair: http://www.rizonesoft.com/2011/cddvd-icon-repair/

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Alle Video-Formate mit Windows 8, Windows 7 und Vista abspielen

Der Media Player von Windows ist alles andere als eine eierlegende Wollmilchsau: Bei vielen Video-Formaten verweigert er einfach seinen Dienst. Doch wenn Sie das kostenlose Windows 7 Codecs-Pack nachrüsten, spielt der Media Player auch diese Formate ohne Murren ab.

Außerdem stehen die Codecs auch allen anderen Anwendungen zur Verfügung, da sie im Betriebssystem verankert werden. Videoschnitt-Tools können ebenso darauf zugreifen wie andere Abspiel-Programme.

Auch Programme zum Dekodieren bzw. Umwandeln von Video-Dateien sind in der Regel auf Codecs angewiesen: Wenn Sie nicht direkt im Programm enthalten sind, lassen sich beispielsweise keine Video-Dateien in ein anderes Format umwandeln, das nicht direkt unterstützt wird.

Die folgenden Dateitypen werden unterstützt:

  • amr
  • mpc
  • Ofr
  • Divx
  • Mka
  • Ape
  • Flac
  • Evo
  • Flv
  • m4b
  • mkv
  • ogg
  • ogv
  • ogm
  • rmvb
  • xvid

Download von Windows Vista Codecs: http://shark007.net/vistacodecpackage.html

Download von Windows 7 Codecs: http://shark007.net/win7codecs.html

Download von Windows 8 Codecs: http://shark007.net/win8codecs.html

Achtung: Achten Sie beim Herunterladen darauf, dass Sie die passenden Codecs für Ihr Betriebssystem herunterladen. Für Windows 8, Windows 7 und Vista existieren jeweils separate Codec-Packs, die als eigenständige Downloads zur Verfügung stehen.

Hinweis: Alle weit verbreiteten Videoformate lassen sich auch mit dem kostenlosen Tool “VLC” abspielen. Allerdings bringt VLC ausschließlich Codecs für seine eigene Verwendung mit, während die Windows Codecs-Pack die darin enthaltenen Codecs auch für andere Anwendungen zur Verfügung stellt.

Falls Sie jedoch nur ein einziges Tool zum Abspielen von Videos benutzen, können Sie auch VLC installieren, mit dem Sie auch Blu-rays abspielen können:

Kostenloser Videoplayer VLC 2.0 spielt Blu-rays ab

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Windows 8: Rechtschreibprüfung auch für Metro-Apps

In Microsoft Office ist eine Rechtschreibprüfung eingebaut und in OpenOffice ebenso. Aber warum gibt es eigentlich keine Rechtschreibprüfung, die in allen Windows-Anwendungen aktiv ist?

Diese Frage beantwortet Microsoft auch in Windows 8 nicht - aber immerhin gibt es eine Rechtschreibprüfung für alle Metro-Apps:

  1. Wechseln Sie dazu zum Metro-Startmenü von Windows 8, indem Sie [WINDOWS] und [C] gleichzeitig drücken.
  2. Klicken Sie jetzt auf das Zahnrad-Icon, das Sie in der oberen rechten Ecke finden. Wählen Sie dann "Weitere Einstellungen".
  3. Navigieren Sie jetzt zu "Allgemein" - diesen Bereich finden Sie auf der linken Seite unter "PC-Einstellungen".
  4. Im Bereich "Rechtschreibung" können Sie jetzt die Rechtschreibprüfung aktivieren bzw. deaktivieren. Dazu stehen zwei Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung: Mit dem oberen Schalter bei "Rechtschreibfehler automatisch korrigieren" können Sie festlegen, ob Vertipper und Schreibfehler automatisch korrigiert werden sollen. Über "Rechtschreibfehler hervorheben" können Sie einstellen, ob falsch geschriebene Wörter mit einer roten Linie optisch hervorgehoben werden sollen. Dadurch wird deutlich sichtbar, dass Windows 8 ein Wort als falsch geschrieben erkannt hat oder nicht in seinem Wörterbuch findet. Dann können Sie sich dieses Wort noch einmal anschauen und eventuelle Tippfehler verbessern.

Die automatische Rechtschreibkorrektur ist ein zweischneidiges Schwert: So hilfreich die automatische Rechtschreibkorrektur auch ist, kann sie manchmal nach hinten losgehen - wenn beispielsweise englische Begriffe irrtümlicherweise als deutsche Begriffe erkannt und korrigiert werden. Dadurch können sich schnell Fehler einschleichen, sodass die automatische Rechtschreibkorrektur auch eine Verschlimmbesserung darstellen kann. Falls Ihnen dies mehrmals auffallen sollte, deaktivieren Sie die automatische Rechtschreibkorrektur und überprüfen Sie rot unterstrichene Wörter dann manuell.

Hinweis: Für Firefox können Sie ebenfalls eine Rechtschreibprüfung nachrüsten. Alles, was Sie dazu wissen müssen, lesen Sie hier:

So nutzen Sie die integrierte Rechtschreibprüfung von Firefox

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Experten-TippsExperten-Tipps

Unsere Experten haben durch ihre langjährige Erfahrung ein enorm großes Wissen aufgebaut, dass sie gerne an Sie weitergeben. Lernen Sie von Profis wie einfach es sein kann mit Windows zu arbeiten und lösen Sie demnächst Ihre Probleme selber.

Die Themengebiete umfassen Installationshilfen, Basis-Einstellungen, Arbeitserleichterungen und viele mehr. Alle Neuerungen rund um das Thema Windows bereiten wir in verständlicher Art und Weise auf, sodass Sie davon profitieren können. Updates, neue Software oder Anwendungserweiterungen, wir informieren Sie unmittelbar!